In einem Einfamilienhaus an der Hervorster Straße in Asperden ist ein Küchenbrand ausgebrochen. Ein 33-jähriger Bewohner des Hauses kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Offenbar ist das Feuer durch „zu heiß gewordenes“ Essen auf dem Herd entstanden, Flammen haben die Dunstabzugshaube in Brand gesetzt. Die alarmierten Feuerwehreinheuten aus Asperden, Kessel und der Stadtmitte setzten ein Strahlrohr zur Brandbekämpfung ein. Ein weiteres Ausbreiten der Flammen konnte verhindert werden, es ist leichter Gebäudeschaden in der Küche entstanden.