Die Arbeiten für die Flüchtlings-Notunterkunft in der sogenannten STG-Halle an der Marienwasserstraße verlaufen planmäßig und gehen zügig voran. Am Abend haben ehrenamtliche Kräfte von Feuerwehr, DLRG und DRK 150 Betten in die Halle transportiert und montiert. Gleichzeitig wurde Boden verlegt und an den Aufbauten für die sanitären Anlagen gearbeitet. Bürgermeister Karl-Heinz Otto und weitere Vertreter der Stadt Goch dankten den ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement und lobten ebenso die zügige Arbeit der an der Einrichtung der Halle beteiligten Unternehmen.
Die Stadt Goch erwartet, dass die Notunterkunft Ende des Monats belegt sein wird. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat gebeten, sie ab der 43. Kalenderwoche für zunächst 150 Personen bereitzustellen.
Flüchtlingsunterkunft wird hergerichtet